Dieses Jahr tut es mir gut, öfters etwas Quinoa oder Vollkornreis, eine Kartoffel etc. zur Rohkost zu essen. Dazu ggf. noch trockenes Gemüse, d. h. ohne Saucen. Man soll schließlich auf seine innere Stimme hören und nicht stur an irgendwelchen Ernährungsplänen festhalten.
Nach Weihnachten fastete ich an zwei Tagen jeweils 23 Stunden und aß nur eine einzige, kleine Mahlzeit. Das war sehr heilsam und wohltuend. Denn ich gebe zu, dass ich über die Feiertage auch stets zu viel esse (wie die meisten Menschen in der westlichen Welt). Weil es einfach so gemütlich ist, wenn die ganze Familie zusammensitzt und man feiert. Das darf auch mal sein, wenn man dem Körper danach wieder eine Pause und Entlastung zukommen lässt…
Auf Fett möchten wir im Moment nicht verzichten. Bio-Korinth Oliven sind eine perfekte Fettquelle, salzfrei und mit vielen wichtigen Bitterstoffen (mehr Infos über die Inhaltsstoffe hier).
Generelle Winter-Rohkost-Tipps findest Du hier und in der kommenden Wurzel 05/2025 (ab Feb 26 bei der Wurzel erhältlich)

Die verschiedenen Stufen der Rohkost und welche Rohkost Heilkost ist, beschreibt mein Mann in seinem Buch „Die Heilnahrung“ . Denn nicht alles was man roh verzehrt, ist automatisch gesund. Gorumet-Rohkost kann die Verdauung stärker überlasten als ein einfaches Kochkostgericht aus Quinoa und Gemüse.
Momentan essen wir gerne die Bio-Dulse-Alge, einfach pur zur Rohkost dazu. Die Kinder lieben sie ebenfalls. ❤️

Die Dulse-Rotalge stand in Irland bereits im 6. Jahrhundert auf dem Speiseplan. Seefahrer kauten sie wie Kautabak und bekamen dadurch kein Skorbut – die Dulse Alge enthält besonders viel Vitamin C. Neu: Bio-Dulse-Flocken
Außerdem enthält die Dulse-Alge viele Mineralien und Spurenelemente, die Vitamine A, E und viele B-Vitamine in nennenswerten Mengen. Geschmacklich erinnert sie an Schinken (schmeckt uns Veganern aber vorzüglich). Die Dulse-Rotalge ist laut Anthony William besonders gut geeignet, Schwermetalle und Gifte aus dem Körper zu entfernen. Zudem ist sie besonders lecker!
Getrocknete Kräuter
Jetzt im Winter nutzen wir den getrockneten Bärlauch und die getrockneten Brennesseln vom Vorjahr. Den Bärlauch essen wir zum Rohkostbrot und -salat dazu. Mein Mann macht gerne Champigon-Scheiben mit Öl und Zitronensaft an und gibt eine handvoll vom getrockneten Bärlauch hinzu. Das Wildkraut schmeckt wieder fast wie frisch, nur milder. Noch 2 Monate, dann gibt es wieder frischen Bärlauch…

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Danke für deine wertvollen Hinweise. Es gibt bei deinen Beiträgen nichts zu filtern wie sonst üblich, weil du dich, so wie ich es seit vielen Jahren auch tue – roh-vegan ernährst🌺❤.