Vor der Schule aßen unsere Kinder nie etwas. In der ersten Pause gab es im Winter: Apfel, Avocado, Grünzeug (siehe Eingangsfoto). Avocados essen wir nur, wenn sie aus Spanien kommen, also von Oktober bis ca. April.
Im Sommer kam in die erste Box Obst der Saison mit reichlich Stangensellerie, Petersilie oder Wildkräutern aus dem Garten (bevorzugt Löwenzahn).
Hier ein paar Beispiele für Brotzeitboxen:
In der zweiten Pause gab es meistens Karotte mit Nüssen. Manchmal aber auch Kohlrabi und ab und zu Bio-Knusperbrot statt der Nüsse.
Die befremdeten Blicke der anderen Kinder, die nicht wussten, dass Löwenzahn essbar ist, die noch nie Avocado oder Stangensellerie gegessen hatten, waren für unsere Kinder oft anstrengend. Manche Kinder beschwerten sich auch, der Kohlrabi würde stinken und das Kauen der Karotten wäre zu laut.
Beide Kinder haben die Schule mittlerweile hinter sich gelassen, darüber sind wir sehr froh! 🍀 Masern-Impfpflicht und andere Schikanen machen Eltern heute das Leben schwer. Extrem wenig Lehrer hatten in der Coronazeit Courage und Weitblick. Das Ganze wurde nie aufgearbeitet. Wie man hört tragen immer noch einige Lehrer freiwillig Masken und reißen bei niedrigen Temperaturen die Fenster auf, weil sie Angst vor Ansteckung haben. Was sollen unserer Kinder in solch einer Anstalt lernen??
Wenn Dir meine Beiträge gefallen, dann teile sie bitte mit Freunden. Danke! ❤️