In der aktuellen Wurzel (01/2026) findest Du ein Interview von mir mit dem Humushüter Willy Schnell. Das hat mich dazu bewegt, meine Beete und Sträucher noch mehr zu mulchen.
Man muss weniger gießen, der Boden wird genährt statt ausgelaugt und das Resultat sind größere Erträge bei weniger Arbeit. Aber ein Mulchbeet schaut auf den ersten Blick erst mal unordentlich und ggf. ungepflegt aus…
Hier einige Fotos aus meinem Garten:



Dieses Jahr gibt es voraussichtlich keinen Frost mehr (letztes Jahr auch kein Spätfrost). Das hat große Vorteile, denn bei Spätfrösten erfrieren regelmäßig Triebe und Fruchtansätze von Kiwis, Trauben, Walnüssen, Maulbeeren, Feigen etc. Es ist immer schade, wenn die Hälfte der jungen Triebe, Knospen und Früchte erfriert. Foto: Junger Feigenbaum im Frühling

Es gab schon einiges zu tun: Äste häckseln, Beete herrichtet, EM ansetzen. Die Tomaten sind im Gewächshaus vom geschützten, beheizten Minigewächshaus in die Erde umgezogen, in die Pflanzlöcher kamen Urgesteinsmehl und veganer Dünger.






Im Mai stehen folgende Arbeiten an: Pferdemist zum Ablagern holen, Karotten aussäen, Ende des Monats alle Sommerpflanzen in die Beete setzen (Zucchini, Kürbis, Bohnen,…

