2-3 Mal pro Jahr mache ich eine Kur mit Mumijo. Mit dem kinesiologischen Ganzkörpertest frage ich ab, ob eine Kur nötig ist. Dann nehme ich 2-4 Wochen lang (das Ende bestimmt der Körpertest) täglich 2×2 Tabs ein (morgens und abends). Ich lasse die Tabs im Mund zergehen und trinke dann ein Glas Wasser. Ich finde den Geschmack okay. Die Kinder mögen Mumijo leider gar nicht, obwohl es sie beim Muskeltest nach vorne zieht. Manchmal weiche ich die Pastillen in einem Schluck Wasser ein und schaffe es, dass die Kinder das trinken. Mumijo ist gut für die Knochen und Zähne und daher im Wachstum besonders von Vorteil.

Es ist interessant, dass mein Körper manchmal gar nicht nach den Stoffen verlangt, und manchmal ganz wild darauf zu sein scheint. Je nachdem zieht es einen nach hinten oder nach vorne (Körpertest muss vorher eingeübt werden, siehe

https://www.die-wurzel-shop.de/buecher/spiritualitaet/290/scher-heile-dich-selbst-wenn-es-sonst-kein-382 ).

Die harzähnliche Substanz stammt aus Feldspalten in den Ausläufern des Himalayas. Damit man sie besser aus der Verpackung bekommt, am besten im Kühlschrank aufbewahren.

In Zentralasien wird Mumijo seit Jahrtausenden als Heilmittel eingenommen. Es ist ein Naturprodukt, das viele Mineralien enthält, die in höchstem Maße bioverfügbar sind. Über 95 lebenswichtige Inhaltsstoffe, darunter Makro- und Mikroelemente, Aminosäuren, Fulvinsäure, ätherische Öle, Vitamine, Enzyme etc.

Über den therapeutischen Wert findet man unten auf dem Wikipedia-Link viele nützliche Hinweise. Hier eine kurze Zusammenfassung:

Mumijo wird zur Nachbehandlung bei Knochenbrüchen verwendet, es soll die Heilung beschleunigen, da es natürliches Stontium enthält. Vorbeugend wird es gegen Osteoporose eingesetzt. Des weiteren bei Magen-Darm-Schleimhauterkrankungen, Hämorrhoiden und bei Entzündungen im Körper. Die enthaltene Fulvinsäure ist ein natürliches Elektrolyt, das u. a. wichtig für den Zellstoffwechsel ist.

„Besonders die Arbeitsgruppe um Prof. Shibnath Ghosal an der Universität Benares (Indien) hat viel zur Aufklärung der Inhaltsstoffe des Mumijo beigetragen und in namhaften wissenschaftlichen Zeitschriften publiziert. Der mineralische Anteil des Mumijo ist stark abhängig vom Fundort, es sind aber fast ausnahmslos alle physiologisch wichtigen Spurenelemente enthalten. Der organische Anteil wird zu 80–85 % bestimmt durch latex- und harzartige Humus-Bestandteile  […] Das latexartige Grundgerüst der Mumijo-Matrix ähnelt sehr den Inhaltsstoffen der umgebenden Flora.“  Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Mumijo

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