Ich hatte ja den rohen Milchreis, einen Leinsamenschleimbrei, vorgestellt. Da diesen meine Familie nicht so gerne isst, gebe ich davon nun immer ein paar Löffel in den Mixer für den Sesambrei. Für die Schleimhäute soll eingeweichter Leinsamen vorzüglich sein…

Den eingeweichten Buchweizen im Sesambrei habe ich in letzter Zeit weggelassen. Ich habe Buchweizen ausgetestet und mich hat es immer nach hinten gezogen, was ein klares “Nein” ist. Sicher ist es gut, auch immer mal wieder Pausen einzulegen. In der Natur ist kein Lebensmittel 365 Tage verfügbar…

Der neue Brei besteht aus:

  • Sesam schwarz und hell, über Nacht eingeweicht (das Wasser wechsle ich 1-2 Mal, damit Fraßgifte weggeschwemmt werden).
  • grob gemixter heller Leinsamen, ebenfalls über Nacht eingeweicht, mit Gojibeeren (sind süß und gut für die Augen) und ein paar Mangostücken
  • Osmosewasser
  • Datteln und Carobpulver, manachmel auch Kakaopulver

Ich mixe alle Zutaten, lasse aber etwas vom Leinsamenbrei und auch einige Mangostücke übrig, das ess ich dann zum Sesambrei dazu.

Wenn Brei übrig bleibt, lasse ich ihn im Schraubglas für den nächsten Tag im Kühlschrank oder gefriere ihn ein.

Mein Mann und meine große Tochter mögen den Brei genauso gerne wie vorher mit Buchweizen. Zum Brei essen wir Grünzeug aller Art – Stangensellerie, Löwenzahn, Petersilie,… was gerade da ist. Und Äpfel und am liebsten ein paar Beeren oder Zwetschgen. Im Winter eingeweichte Zwetschgen aus eigener Ernte.

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